Elbsandsteingebirge
![]() Bastei mit Lilienstein (aus dem ESSO-Kalender 1999) |
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| Südlich von Dresden liegt das
Elbsandsteingebirge. Im Jahr 2002 wurde diese Region von der Flutkatastrophe betroffen, allerdings sind viele Ziele und Orte vom Hochwasser verschont geblieben. Die Region ist mit viel Mut und Entschlossenheit an die Beseitigung der Schäden herangegangen. Wir waren im Herbst 1 Woche im Elbsandsteingebirge und haben in den Jahren 2003 und 2004 wieder unseren Urlaub dort verbracht. Vieles ist bereits wieder hergerichtet, aber alle Schäden konnten noch nicht behoben werden. So haben manche Häuser noch immer in den Erdgeschosswohnungen die Fenster zum Entlüften geöffnet, diese Wohnungen sind auch noch nicht wieder beziehbar (Stand 2003). In den Seitentälern sind die Schäden auch sichtbar, das haben wir besonders im Müglitztal bei dem Ort Weesenstein gesehen. Der Ortskern von Weesenstein wurde ja fast völlig vernichtet, aber gerade im Müglitztal ist mir aufgefallen, dass hier mit viel Mut z.B. die Privatbahn wieder instand gesetzt wird. Die Gleisanlagen waren auf lange Strecken total zerstört, auch die Brücken hatte das Hochwasser mitgerissen, aber wir haben gesehen, dass schon wieder einige Kilometer Gleisbett fertig ist, die ersten Schienen sind wieder verlegt und es ist zu hoffen, dass die historische Kleinbahn bald wieder fahren kann. |
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Bilder, die wir von unserer Reise im Herbst
2002 mitgebracht
haben.
Bilder, die wir später gemacht haben:

Haus Stephan, Thürmsdorf
Unser bevorzugtes Urlaubsquartier im Elbsandsteingebirge